Vor einigen Monaten kam Anna, eine zweifache Mama und teilzeitbeschäftigte Sekretärin zu mir – völlig am Ende ihrer Kräfte.
Seit über einem Jahr lebte sie in einer Spirale aus Negativität: Ihr Mann hatte sie verlassen, im Job häuften sich die Probleme, finanziell wurde es immer schwerer, für die Kinder zu sorgen und sie fühlte sich, als ob das Leben nur noch gegen sie arbeitete. Anna erzählte mir, dass sie jede Nacht stundenlang wach lag – grübelnd, mit Herzrasen, voll mit panischer Angst vor dem nächsten Tag.
Sie hatte alles ausprobiert: Ratgeber, Journaling, Gespräche mit Psychologen, hilfesuchend bei Freunden. Doch die Freunde waren irgendwann selbst überfordert und sagten nur noch Floskeln wie „Kopf hoch“. Atemübungen halfen für ein paar Minuten, doch die Schwere kam immer wieder zurück. Selbst eine Therapie brachte ihr keine spürbare Entlastung mehr. Sie war müde, energielos und so verzweifelt, dass sie an besonders schweren Tagen einfach viel Alkohol konsumiert hat oder zu beruhigenden Tabletten gegriffen hat, um zumindest einschlafen zu können.
Als sie zu mir kam, sah ich in ihren Augen diese typische Mischung aus Erschöpfung und Hoffnungslosigkeit. Doch ich wusste: Wenn wir den Kreislauf an der Wurzel – bei den Frequenzen – unterbrechen, ist das ihre beste Chance.
Also führte ich Anna Schritt für Schritt in die Methode ein. Sie nahm den Obsidian in die Hand, atmete ruhig und ließ sich auf den Prozess ein. Schon nach wenigen Minuten spürte sie deutlich, dass ihr Puls um Einiges ruhiger wurde – so, als würde ihr Körper endlich ein Signal bekommen: ‚Du darfst von der Negativität loslassen.‘
Ich habe ihr noch einen seriösen Anbieter für den Obsidian empfohlen und sie hatte dort auch gleich einen Obsidian in Form eines Bandes bestellt.
Nach einigen Tagen schrieb sie mir eine Nachricht, die ich nie vergessen werde:
‚Ich habe gestern das erste Mal seit Monaten durchgeschlafen. Ich konnte morgens aufstehen, ohne sofort dieses graue Gefühl im Bauch. Meine Kinder haben seit langer Zeit wieder ein ehrliches Lächeln gesehen. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl: Vielleicht hat das Leben doch noch etwas Gutes für mich.‘
Es sind nun fünf Monate vergangen – und Anna ist heute ein völlig anderer Mensch. Natürlich ist das Leben nicht plötzlich perfekt, doch sie trägt wieder dieses Leuchten in den Augen, das so lange verschwunden war.
Ihre Kinder sagten zu ihr: ‚Mama, du lachst wieder.‘ – und genau das war für Anna der größte Beweis, dass sich etwas Grundlegendes in ihr verändert hat.
Inzwischen hat sie einen neuen Partner gefunden, der nicht nur ihr Herz, sondern auch das ihrer Kinder gewonnen hat. Gemeinsam erleben sie wieder echte Leichtigkeit im Alltag. Auch beruflich und finanziell ist Anna stabil wie nie zuvor – sie spricht sogar davon, dass sie heute mehr Lebensfreude empfindet als jemals zuvor.
Ihre Kinder sind glücklich, sie selbst voller Zuversicht – und aus einer Frau, die einst kurz vor dem Aufgeben stand, ist eine starke, erfüllte und strahlende Persönlichkeit geworden.